Elektrogrill Test 2017

Viel Platz für das Grillgut auf dem BBQ-Grill

Viel Platz für das Grillgut bietet der günstige BBQ-Grill von Suntec

Die warme Jahreszeit beginnt und die Deutschen zieht es auf die Balkone und Terrassen sowie in die Gärten dieses Landes. Dabei darf eines natürlich nicht fehlen: der richtige Grill.

Ein Steak auf einem Holzkohle- oder Gasgrill zu garen hat selbstverständlich einen ganz besonderen Reiz. Allerdings sorgt der dabei entstehende Rauch häufig für Ärger mit den Nachbarn. Zudem dauert es eine halbe Ewigkeit, bis ein Holzkohlegrill heiß genug ist, um das Fleisch garen zu können.

Vor einem Gasgrill haben viele Grillfans recht großen Respekt, da die Gefahr eine Stichflamme zu verursachen, ziemlich hoch ist.

Um trotzdem eine ungetrübte Grillsaison genießen zu können lautet das Zauberwort: Elektrogrill.

Preistipp

Standgrill von Severin

  • Temperatur ist regelbar
  • Untergestell & Windschutz
  • höhenverstellbarer Grillrost
Bestseller

Steba VG 300 Elektrogrill mit Haube im Test

  • Temperatur ist regelbar
  • integriertes Heizelement
  • antihaftbeschichtete Grillplatte
Premiumprodukt

Outdoorchef-Elektrogrill

  • Temperatur ist regelbar
  • Untergestell & emaillierte Kugel
  • integrierte Fettauffangschale

Was ist überhaupt ein Elektrogrill?

Beim Elektrogrill handelt es sich um ein elektrisch betriebenes Gerät, mit dem man Fleisch, Fisch und Gemüse grillen kann. Eine Nutzung in geschlossenen Räumen ist nicht möglich. Das Grillen auf dem Balkon hingegen schon.

Der Gebrauch eines Elektrogrills ist denkbar einfach: Man steckt den Stecker in die Steckdose, schaltet das Gerät an und kann sich dann so lange an einem heißen Grill erfreuen, bis man ihm den Stecker zieht und ihn abkühlen lässt. Einige Elektrogrills bieten zudem einen Regler, mit dem man die gewünschte Temperatur einstellen kann, um perfekt gegrillte Steaks zubereiten zu können.

Es gibt verschiedene Elektrogrill-Varianten, die sich hinsichtlich Preis und Handhabung unterscheiden.Elektrogrill Varianten

Empfehlung der Redaktion

  • Pfeffermühle mit zwei Kammern
  • zwei hochwertige Keramikmahlwerke
  • der ideale Begleiter beim Grillabend

Ein Tischgrill eignet sich ideal für die Nutzung auf dem Balkon und ist vergleichsweise günstig. Die klassische Variante hat offenliegende Heizstäbe und eine Wasserschale. Es gibt aber auch futuristischere Modelle, die beim ersten Blick eher an ein Bürogerät erinnern. In unserem ausführlichen Ratgeber gehen wir detailliert auf elektrische Tischgrills ein. Wir haben unter anderem den Avance Tischgrill von Philips getestet.

Die Standgrill-Modelle sind für Terasse und Garten geeignet und verfügen häufig über reichhaltiges Zubehör, kosten daher auch ein wenig mehr. Meistens lässt sich das Untergestell abschrauben, sodass man den Grill auch für den Balkon nutzen kann. Ideal also, wenn man beide Einsatzmöglichkeiten abdecken möchte.

Die elektrischen Haubengrills sind für den ambitionierten Grillfan gedacht, der auch gern schonend Gemüse und Fisch grillen möchte. Das beliebteste Modell der letzten Jahre, der Steba VG 300, wurde im Sommer 2015 von uns getestet. Die Haubengrills haben viele Vorteile gegenüber den offenen Grills. Man kann indirekt und schneller grillen, Grillgut besser warmhalten und vieles mehr.

Bei den Haubengrills ist in der Regel eine Heizplatte verbaut. Daher liegen die Heizelemente nicht offen. Das erleichtert die Reinigung und sorgt für eine längere Lebensdauer des Elektrogrills.

Vor- und Nachteile eines Elektrogrills

Die ovale Grundfläche des Steba VG 300 bietet viel Platz für's Grillgut

Die ovale Grundfläche des Steba VG 300 bietet viel Platz für’s Grillgut

Die Vorteile eines Elektrogrills sind enorm: Der perfekte Grillabend ist vom Wetter unabhängig, man muss keine ewigen Aufheizzeiten ertragen und die meisten Geräte lassen sich viel einfacher reinigen als beispielsweise ein Holzkohlegrill. Darüber hinaus sind die Kosten sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb verhältnismäßig niedrig und das Grillen selbst ist eine saubere Sache und geht ohne Asche oder Gas vonstatten.

Ein Elektrogrill wird selbstverständlich mit Strom betrieben, wodurch viele Vorteile entstehen. Er verursacht keinen störenden Rauch und grillt Fleisch, Fisch, Würste und Gemüse mindestens genauso gut wie ein Holzkohle- oder Gasgrill. Darüber hinaus hat der Elektrogrill einen weiteren großen Vorteil zu bieten: Sollte der gemütliche Grillabend nämlich buchstäblich ins Wasser fallen, kann man den Elektrogrill auch im heimischen Wohnzimmer benutzen.

Häufig kommt die Frage auf, ob man den Elektrogrill auch auf dem Balkon nutzen darf. Lesen Sie jetzt mehr zu diesem Thema.

Auch im Bezug auf die entstehenden Kosten hat der Elektrogrill die Nase vorn: Dadurch, dass der ständige Kauf von Holzkohle oder Gas wegfällt, ist der Elektrogrill auf Dauer um einiges günstiger als seine Konkurrenten. Im Idealfall besorgt man sich ein Strom sparendes Modell und kann dann damit Sommer wie Winter jeden Abend zu Hause grillen, ohne davon arm zu werden.

  • Sehr gute Grillergebnisse – ideal für Steaks, Würstchen und Gemüse.
  • Schnell einsatzbereit, bei hoher Sicherheit. (Keine offene Flamme.)
  • Kein störender Rauch beim Grillen und es wird keine Holzkohle benötigt.
  • Temperatureinstellung möglich.

Der Nachteil liegt allerdings in der Abhängigkeit vom Stromnetz. Hat man kein passendes Verlängerungskabel parat, ist die Grillsession so gut wie dem Tode geweiht. Abgesehen davon stören sich gerade viele Grillfans sowohl an der Atmosphäre während des Grillens, denn statt eines lodernden Feuers sieht man bestenfalls rot glühenden Heizstäben dabei zu, wie sie das Grillgut garen. (Es gibt jedoch auch Modelle, bei denen die Heizstäbe gar nicht zu sehen sind …)

  • Eine Steckdose muss vorhanden sein.
  • Der „typische“ Grillgeschmack ist nicht so ausgeprägt, wie bei einem Holzkohlegrill.

Worauf sollte man beim Kauf eines Elektrogrills achten?

Beim Kauf eines Elektrogrills ist die Leistung von entscheidender Bedeutung. Wählt man nämlich ein zu schwaches Gerät, ist der Grillspaß dahin und stattdessen beißt man sich an einem zähen Stück Fleisch die Zähne aus.

Hinweis:Ein guter Elektrogrill sollte mindestens 2.000 Watt leisten können, besser noch 2.200 Watt oder mehr.

Wer diesen Luxus bereits vom Grillen mit einem Kugelgrill kennt, wird ihn auch beim Elektrogrill nicht missen wollen: den runden Deckel. Dieser sorgt dafür, dass sich die Wärme im Inneren des Grills verteilen kann und das Grillgut somit von allen Seiten gegart wird. Mit einem solchen Deckel muss es nicht einfach beim Brutzeln bleiben, sondern hier kann der Hobbykoch auch raffiniertere Garmethoden testen. Solche Modelle werden auch als Haubengrill bezeichnet und sind meist etwas teurer als die Variante „oben ohne“.

Der Philips Avance Tischgrill wird mit einem Glasdeckel geliefert

Der Philips Avance Tischgrill wird mit einem Glasdeckel geliefert

Die Modelle ohne Deckel brauchen länger, um das Grillgut zu garen und indirektes Grillen ist hierbei leider nicht möglich. Auch trotz dekorativer Deckel oder einem scheinbar so praktischen Windschutz kühlt das Fleisch und Gemüse auf der Oberseite recht schnell aus, weshalb hier ständig die Grillzange zum Wenden bereitliegen sollte. Einen praktischen Beitrag zur Unfallverhütung leistet eine eingebaute Wasserschale. Diese fängt das herunterlaufende Fett auf, wodurch sowohl gefährliche Stichflammen als auch verkohltes Grillgut und die Freisetzung gesundheitsschädlicher Substanzen vermieden werden. Die Wasserschale sollte entsprechend groß dimensioniert und entnehmbar sein.

Elektrogrill zerlegt

Der Elektrogrill PG2790 von Severin zerlegt

Selbstverständlich spielt auch beim Elektrogrill, genauso wie bei sämtlichen anderen Küchengeräten, die Reinigung eine wichtige Rolle. Deshalb sollte man beim Kauf eines solches Grills auf antihaftbeschichtete und spülmaschinenfeste Bauteile achten, die eine schnelle und einfache Reinigung gewährleisten können.

Die sogenannten Tischgrills sind schnell auseinandergebaut, da sie nur aus wenigen Bauteilen bestehen. Neben der angesprochenen Wasserschale gehört ein Thermostat mit Heizstäben sowie der Grillrost zu den typischen Bestandteilen.

Wie viel darf ein gutes Modell kosten?

Der Preis für einen guten Elektrogrill bewegt sich zwischen 35 Euro für Einsteigermodelle und knapp circa 300 Euro für Profigeräte. Wie immer gilt auch hier: Teuer ist nicht gleich besser! Grundsätzlich kann man sagen, dass sich kleine, einfache Elektro-Tischgrills im unteren Preissegment befinden (circa 35 – 100 Euro), darüber liegen die beliebten Elektrogrills mit Untergestell (ab circa 75 Euro) und Haubengrills (circa 150 – 300 Euro).

Die Auswahl in jeder Kategorie ist groß, doch in den letzten Jahren haben sich zwei Hersteller herauskristallisiert, die mit ihren Elektrogrills die meisten Kunden überzeugen konnten. Die Geräte von Severin und Steba haben sehr viele gute Kundenbewertungen erhalten und führen die Bestseller-Listen an. Insbesondere bei den beliebten Tischgrills stehen Severin und Steba hoch im Kurs. Aber auch das Tefal-Modell wird gern gekauft.

Sale
Tefal TG 8000 BBQ Family Elektrogrill (2400 Watt)
  • Mehr Komfort und Vielfalt beim Grillen dank getrennt regulierbarer Thermostate und Grillflächen:
  • Warmhalten auf der einen, Grillen auf der anderen Grillplatte
  • Zubereitung verschiedener Speisen ohne Vermischen der Grillsäfte
  • Gleichzeitige Zubereitung von beispielsweise Steak und Geflügel auf der jeweiligen optimalen Temperatur
Severin PG 1511 Barbecue-Elektrogrill schwarz
  • Deutsches Qualitätsprodukt: Made in Germany
  • Hohe Temperaturen und schnelles Aufheizen durch thermostatgesteuertes Heizelement mit 2.300 Watt
  • Raucharmer Grillgenuss - innen und außen einsetzbar
  • Grillfläche ca.37 x 23cm, (etwa 851cm2)
  • Geringe Rauch- und Geruchsentwicklung durch mit Wasser gefüllte Grillwanne
Sale
Steba VG200 BBQ Tischgrill mit Glasdeckel
  • Große Grillfläche 40 x 29 cm
  • Alu-Druckguß-Grillplatte mit Grillmuster
  • Stufenlose Temperaturregelung
  • Leichte Reinigung durch antihaftbeschichtete Grillplatte
  • Verschluß am Glasdeckelhandgriff

Ausschlaggebend für den Preis eines Elektrogrills ist zunächst die Größe, weshalb die XXL-Family-Modelle hier um einiges teurer sind als die kleinen Tischgrills für Singles und Paare. Hochwertige Standgrills findet man in der Regel in allen Preisklassen. Selbstverständlich hat auch die Leistung einen essenziellen Einfluss auf den Preis eines Grills, weshalb man auch hier zu einem höherpreisigen Modell greifen sollte.

Aus der Praxis:Die meisten Modelle mit geeigneter Wattzahl (2.000 – 3.000 Watt) und solider Verarbeitung beginnen bei circa 50 Euro – und diesen Preis sollte man auch zahlen, wenn man lange viel Freude an einem solchen Gerät haben will. Möchte man den Elektrogrill nur selten nutzen, kann man auch zu einem günstigeren Discounter-Modell greifen. Diese sind in der Regel nicht so hochwertig verarbeitet – erfüllen jedoch ihren Zweck.

Elektrogrills im Test – Welche Modelle sind die Besten?

Wir haben uns im Frühjahr 2017 auf dem Markt umgeschaut und die Elektrogrill-Topseller einem intensiven Test unterzogen. Hierbei ging es natürlich im Schwerpunkt um die Bratergebnisse. Allerdings wurden auch Handhabung, Größe der Grillfläche, Aufheizdauer und die Features des jeweiliges Modells entsprechend berücksichtigt. Grundsätzlich haben wir versucht den Bedürfnissen der verschiedenen Nutzergruppen Rechnung zu tragen. Denn die Ansprüche von Singles oder Paaren müssen nicht zwingend deckungsgleich mit denen einer Familie mit mehreren Kindern sein. Zu klein sollte der Grill aber auch nicht dimensioniert sein.

Bereits im Jahr 2015 hat die Stiftung Warentest sechzehn verschiedene Elektrogrills (offen und geschlossen) getestet. Die Kollegen vom ZDF hatten seinerzeit einen Bericht über diesen Test in Ihrem Format „Volle Kanne“ gesendet. (Update März 2017: Das Video ist leider nicht mehr abspielbar.)

Die Ergebnisse des Elektrogrill-Tests der Stiftung Warentest kompakt:

  • Der Testsieger bei Stiftung Warentest ist der Weber Q1400.
  • Platz 2 geht an den Philips HD4467 Kontaktgrill/Gesundheitsgrill.
  • Der KG 3571 Elektrogrill von Clatronic bekam Platz 3.
Standgrill von Severin

Standgrill von Severin

Zu den beliebtesten Modellen der Deutschen gehören die Elektrogrills der Firma Severin. Dieses Familienunternehmen hat bereits zahlreiche Elektrogrills auf den Markt gebracht, und zwar in sämtlichen Farben und Formen.

Zu den beliebtesten Modellen zählt hier zweifelsohne der Barbecue-Elektrogrill PG2792. Dieser Standgrill mit Untergestell bringt alles mit, was man von einem Elektrogrill erwarten kann.

Das Gerät wird schnell und gleichmäßig heiß und bietet genug Platz für Grillgut, um 4-6 Personen satt zu machen. Die Wasserschale und der Temperaturegler sind ja mittlerweile Standard – leisten aber auch bei diesem Elektrogrill gute Dienste. Überschüssiges Fett kann somit problemlos abtropfen und gegrillte Würstchen kann man noch einige Zeit warm halten.

Der besondere Clou dieses Elektrogrills ist, dass er sich ganz einfach vom Tischgrill zum Standgrill umfunktionieren lassen kann – dank eines praktischen Untergestells mit Ablagerost, das ganz nebenbei auch Platz für Bier, Saucen und die Grillzange bietet.

Mit dem beliebten Barbecue-Elektrogrill PG2792 ist sowohl gemütliches Familiengrillen am heimischen Tisch als auch ein Grillabend mit Freunden auf dem Balkon möglich.

Das zeichnet den Elektrostandgrill von Serverin aus:

  • Kombigerät: Standgrill und Tischgrill in einem!
  • 2500 Watt Leistung
  • eingebaute Wasserschale
  • höhenverstellbarer, abnehmbaren Grillrost
  • Temperaturregler
Hier finden Sie die Vorstellung des beliebten Elektrogrills von Severin.
Steba VG 300 Elektrogrill mit Haube im Test

Steba VG 300 Elektrogrill mit Haube

Die Firma Steba ist bei Grillfreunden ein klingender Name. Mit dem VG 300 hat das Unternehmen seit 2005 einen typischen Haubengrill im Sortiment, der aufgrund der besonderen Grillplatte überzeugen kann.

Bei diesem Elektrogrill handelt es sich um einen „einbeinigen“ Standgrill mit Haube und relativ hohen Eigengewicht (circa 7 Kilogramm), der im Garten oder auf der Terasse eine gute Figur macht. Eine Nutzung auf dem Balkon ist nur eingeschränkt möglich, wenngleich der Standfuß aus Kunststoff problemlos abmontiert werden kann. In diesem Fall kann man das Gerät auch als Tischgrill nutzen.

Der Elektrogrill überzeugt insbeondere durch die antihaftbeschichtete Alu-Druckgußplatte, deren ovale Grundfläche (44 x 39cm) viel Platz für allerlei Grillgut bietet. Dank des integrierten Thermostats ist die Hitze in zehn Stufen regelbar und ermöglicht somit das Warmhalten von Steaks und Würstchen.

Das zeichnet den Haubengrill von Steba aus:

  • ovale Grillplatte mit integrierten Heizstäben
  • beschichtete Oberfläche – super einfache Reinigung.
  • Temperatur kann stufenlos verändert werden

Hier finden Sie den kompletten Testbericht des Steba VG 300.

Während uns der Elektrogrill PG 2792 von Severin vollkommen überzeugen konnte, trifft das auf seinen kleinen Bruder, den Tischgrill PG 2790 vom selben Hersteller, nicht zu.

Beliebter Elektrogrill von Severin

Beliebter Tischgrill von Severin

Das Gerät wird ebenfalls schnell heiß und bietet theoretisch genug Platz für jede Menge Grillgut. Durch die Anordnung der Heizelemente wird die Mitte der Grillfläche leider nicht so heiß wie der Rand und das führt dazu, dass an dieser Stelle kein richtiger Grillspass aufkommen will.

Für Fleisch und Würstchen ist die Temperatur auch auf höchster Stufe nicht ausreichend und man muss das Grillgut daher am Rand grillen. Auf der anderen Seite stellt dieses Modell mit seinen kompakten Maßen und solider Optik eine lohenswerte Alternativ für kleine Balkone dar.

Wie bei Tischgrills üblich, nutzt auch der Severin-Grill eine Wasserschale. In der Praxis wurde die angegebene Leistungsaufnahme jedoch nicht erzielt. Werte zwischen 2100 und 2250 Watt sind realistisch.

Details zum Tischgrill von Severin:

  • Verchromter Grillrost, der 2-fach höhenverstellbar ist
  • 2500 Watt Leistung (Herstellerangabe)
  • eingebaute Wasserschale
  • Temperaturregler

Lesen Sie jetzt die ausführliche Vorstellung dieses Elektrogrills.